7. Mai 2026

Alpine Hospitality
       Summit
in Kitzbühel

Das war der Alpine Hospitality Summit 2026

Am 7. Mai 2026 wurde das Grand Tirolia Kitzbühel erneut zum Treffpunkt der alpinen Hospitality- und Hotelimmobilienbranche. Beim Alpine Hospitality Summit diskutierten 340 führende Entscheidungsträger aus Hotellerie, Investment, Finanzierung und Tourismuswirtschaft über die Zukunft des alpinen Tourismus – zwischen wirtschaftlichem Druck, neuen Finanzierungsmodellen und neuen Ansätzen im Gastgebertum.

Erstmals waren Teilnehmer aus dem gesamten Alpenbogen vertreten – ein starkes Zeichen für die zunehmende Internationalität der Veranstaltung

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Zwischen Erfolgsmeldungen und wirtschaftlichem Druck

Der Summit wurde eröffnet durch einem Branchenüberblick der Prodinger Tourismusberatung. Inhaltlich stand vor allem die wirtschaftliche Entwicklung der Branche im Fokus. Zwar entwickelt sich der alpine Tourismus in vielen Bereichen weiterhin positiv, gleichzeitig wächst jedoch der betriebswirtschaftliche Druck auf die Betriebe.

Während der Hochwinter vielerorts weiterhin erfreuliche Ergebnisse liefert, bereitet insbesondere der betriebswirtschaftlich wichtige März zunehmend Sorgen. Unabhängig vom Ostertermin verzeichnen Österreichs Wintersportregionen seit Jahren ein spürbares Nächtigungsminus.

Gleichzeitig konnten österreichische Tourismusbetriebe ihre Preisdurchsetzung im internationalen Vergleich deutlich verbessern. Hotels und Restaurants in Österreich verzeichneten in den vergangenen zehn Jahren Preissteigerungen von rund 66 Prozent und liegen damit deutlich über dem EU-Durchschnitt. Dennoch spiegeln sich diese Entwicklungen vielfach nicht ausreichend in den betriebswirtschaftlichen Ergebnissen wider.

Der Hauptgrund liegt auf der Kostenseite. Die Arbeitsstückkosten im Dienstleistungssektor stiegen in den vergangenen Jahren massiv an. Innerhalb von nur drei Jahren erhöhten sich die Mitarbeiterkosten eines 4-Sterne-Hotels um mehr als 21 Prozent und damit deutlich stärker als die Umsätze. Auch steigende Energie- und Finanzierungskosten belasten viele Betriebe zusätzlich.

Staatssekretärin Elisabeth Zehetner rückte in ihrer Begrüßung bewusst auch die positiven Entwicklungen in den Mittelpunkt. Mit Blick auf das Gästeplus im abgelaufenen Winter sprach sie von einem erfreulichen Signal für den österreichischen Tourismus. Gleichzeitig verwies sie auf geplante Entlastungsmaßnahmen und die Notwendigkeit, Inflation und Kostenentwicklung nachhaltig einzudämmen.

Österreich und die Schweiz im direkten Vergleich

Ein weiterer Schwerpunkt des Summits war der internationale Vergleich innerhalb des Alpenraums – insbesondere zwischen Österreich und der Schweiz.

Die von der Prodinger Tourismusberatung präsentierten Kennzahlen zeigten zunächst ein ausgewogenes Bild: Sowohl bei touristischen Betrieben als auch bei Gästezahlen oder Bettenauslastung bewegen sich beide Länder auf hohem Niveau. Unterschiede zeigen sich jedoch deutlich bei den wirtschaftlichen Ergebnissen.

Schweizer Betriebe erzielen beim Beherbergungsertrag sowie beim RevPAR deutlich höhere Werte als vergleichbare österreichische Hotels. Gleichzeitig wurde aber auch klar, dass die Wahrnehmung der Situation stark voneinander abweicht.

Privathotelier Kurt Baumgartner vom Belvedere Hotel Scuol verwies darauf, dass in der Schweiz häufig das Gefühl vorherrsche, Österreich sei touristisch überlegen – während österreichische Hoteliers die Situation oft gegenteilig beurteilen. Positiv wirke sich für Schweizer Betriebe aus, dass die Preissteigerungen in Österreich die Aufwertung des Schweizer Franken gegenüber dem Euro teilweise ausgeglichen hätten.

Vertreter aus St. Moritz wiederum verwiesen auf die Herausforderungen eines stark internationalen Gästemixes. Internationale Krisen, geopolitische Unsicherheiten und Währungseffekte würden sich dort unmittelbar auf die Auslastung auswirken.

Investments im Wandel

Ein zentrales Thema des Alpine Hospitality Summit 2026 war die Frage, wie sich Hotelentwicklungen künftig wirtschaftlich darstellen lassen.

Die Diskussionen machten deutlich: Steigende Assetwerte erschweren zunehmend den operativen Betrieb. An guten Standorten lassen sich Hotelprojekte vielfach nicht mehr allein über operative Erträge abbilden. Entscheidend wird zunehmend die langfristige Wertentwicklung der Immobilie.

Susanne Kraus-Winkler, Obfrau der Sektion Tourismus in der Wirtschaftskammer Österreich, sprach dabei von einem wachsenden „Mismatch der Rendite“ zwischen operativem Betrieb und Immobilienwerten. Wenn die operativen Erträge sinken, werde auch die Bedienung von Fremdfinanzierungen zunehmend schwieriger.

Mehrere Experten verwiesen darauf, dass Finanzierungen heute deutlich höhere Eigenmittelquoten erfordern als noch vor einigen Jahren. Tiroler Unternehmer Fritz Unterberger brachte die aktuelle Situation pointiert auf den Punkt: Unter 20 bis 30 Prozent Eigenmittel seien Projekte heute kaum mehr realisierbar.

ÖHT-Geschäftsführer Matthias Matzer relativierte, dass bei entsprechender Bonität durchaus auch geringere Eigenmittelquoten möglich seien. Problematisch sei jedoch die hohe Verschuldung vieler Betriebe. Der aktuelle Hotel-Fitness-Check zeige, dass zahlreiche 4-Sterne-Hotels bereits kritische Schuldentilgungsdauern erreichen.

Kapitalstruktur neu denken

Auch das etablierte Buy-to-let-Modell wurde intensiv diskutiert. Trotz aktueller Herausforderungen gilt dieses Modell in vielen Regionen weiterhin als wichtiger Bestandteil touristischer Projektentwicklungen.

Gerhard Brix von Alps Resorts betonte, dass zahlreiche Projekte ohne Beteiligung privater Investoren gar nicht realisierbar wären. Gerade in kleineren Tourismusregionen ermögliche Buy-to-let vielfach erst die wirtschaftliche Grundlage für einen regulären Hotelbetrieb.

Generell wurde am Summit deutlich, dass die Branche ihre Kapitalstrukturen zunehmend neu denken muss. Investitionen in Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Modernisierung bleiben unverzichtbar, gleichzeitig werden Finanzierungen komplexer und anspruchsvoller.

Innovation und neue Gastgeberkultur

Trotz aller wirtschaftlichen Herausforderungen vermittelte der Alpine Hospitality Summit vor allem auch Optimismus. Besonders eindrucksvoll zeigte sich dies bei den zahlreichen jungen und innovativen Gastgebern, die ihre Konzepte präsentierten.

Auffallend viele davon sind Quereinsteiger – darunter ehemalige Werber, Künstler, Sportler oder Unternehmer mit internationalem Hintergrund. Sie alle verbindet eine neue Leidenschaft für die Gastgeberrolle und der Wunsch, Hotellerie neu zu interpretieren.

Zu ihnen zählen das Refugium Lunz am See, das Stieg’nhaus Mühlbach, das Sporthotel Zoll sowie das I Am Escape in Kärnten, die ihre Konzepte vor dem Auditorium präsentierten.

Die vorgestellten Konzepte wie auch viele der weiteren Kurzpräsentationen wie das Hotel Hirschen Bregenzerwald, Molzbachhof, der Gralhof, das AMA Stay, u.v.m. stehen exemplarisch für Innovationskraft, unternehmerischen Mut und neue Formen alpiner Gastlichkeit. Sie verbinden Design, Erlebnisqualität, Regionalität und persönliche Gastgeberkultur mit wirtschaftlichem Denken und professionellen Betriebsstrukturen.

Ein Summit zwischen Analyse und Aufbruch

Der Alpine Hospitality Summit 2026 zeigte eindrucksvoll die Spannungsfelder der Branche: steigende Kosten, komplexere Finanzierungen und wachsende regulatorische Anforderungen auf der einen Seite – Innovationskraft, Investitionsbereitschaft und neue Gastgeberkonzepte auf der anderen.

Die Immobilie bleibt die Basis des Tourismus. Über die Zukunft der alpinen Hotellerie entscheidet jedoch mehr denn je die Fähigkeit, Kapital, Betrieb, Konzept und Gastgeberkultur gemeinsam neu zu denken.

Programm

  • Themenbereich
    Inhalt / Detailthemen
  • 10:00 - 10:05

    Moderation

    • Tarek Leitner, ORF
  • 10:05 - 10:30

    Branchenreport & Ausblick

    • Thomas Reisenzahn und Marco Riederer, Prodinger Tourismusberatung
  • 10:30 - 10:40

    Eröffnungsrede

    • Staatssekretärin Mag. Elisabeth Zehetner, Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus
  • 10:40 - 11:30

    Investments im Wandel – mit Weitblick
    Investmentscheidungen für morgen treffen

    • Klaus Hofmann, VAMED Vitality World
    • Mag. Susanne Kraus-Winkler, MRICS, Wirtschaftskammer Österreich
    • Fritz Unterberger, Unterberger Gruppe
    • Mag. DI (FH) Norbert Winkelmayer, Sans Souci Gruppe
  • 11:30 - 11:50

    Robotik – Anforderungen an die Hotelimmobilie: Wie Hotels an morgen angepasst werden

    • Ümit Bas, Iono Robotics
  • 11:50 - 12:20

    Heritage icons & Boutique Hotels – wie Tradition zeitgemäß interpretiert wird

    • Peter Fetz, Hotel Hirschen
    • Lorenz Maurer, Beaumier Hotels
  • 12:20 - 13:20

    Networking Lunch

  • 13:20 - 14:10

    Family Style trifft Marke: Zukauf einer Hotelmarke

    • Wolfgang Greiner, Althoff Hotels
    • Gebhard Schachermayer, JP Immobilien
    • Thorsten Vey, DSR Hotel Holding GmbH
  • 14:10 - 14:45

    Sport- und Aktivhotels 2.0: das Fitnessstudio als neues Reisemotiv – Zwischen Workout & Regeneration

    • Michael & Kathrin Messner, Sporthotel Zoll
    • Andreas Pomella, Traminerhof
    • Rainer Schönfelder, COOEE alpin Hotels
  • 14:45 - 15:30

    Alpine Hideaways mit Wow-Faktor

    • Kurt Baumgartner, Belvedere Hotel Familie
    • Hans-Jürg Buff, Swiss Mountain Hotel Group
    • Christoph Schlatter, Laudinella Hotel Group
    • Bettina Zinnert, Wengen Classic Hotels / Zinnert Advisory
  • 15:30 - 15:55

    Kaffeepause & Networking

  • 15:55 - 16:35

    Quiet Luxury: Sinn, Zeit und neue Ansprüche an Lifestyle, Erlebnisqualität & Erholung

    • Ing. Joachim Mayr & Mag. Ulrike Brandner-Lauter, Refugium Lunz
    • Maria & Tom Heidenreich, Stieg’nhaus
    • Corinna & Michael Knaller, Hotel Gralhof
    • Peter & Nina Pichler, Naturhotel Molzbachhof
    • Kathrin Schluga, I Am Escape
  • 16:35 - 17:25

    Hospitality goes residential – Service & Brand im Fokus

    • Otmar Michaeler, FMTG – Falkensteiner Michaeler Tourism Group
    • Anja Pangerl, Blocher Partners
    • Mag. Theodor Poppmeier MSc / Patrick Wukicsevits, MA,  Top Living
    • Markus Promberger, AMA Stay
  • 17:25 - 18:00

    Pro & Contra Investorenmodelle für die Hotellerie 

    Finanzierung neu gedacht 

    • Gerhard Brix, Alps Resorts
    • Daniel Horak, CONDA Crowdinvest
    • Ing. Walter Veit, Österreichische Hotelvereinigung (ÖHV)
Hans R. Amrein, Hotel Inside
Hans R. Amrein, Hotel Inside
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Kurt Baumgartner, Belvedere Hotel Familie
Kurt Baumgartner, Belvedere Hotel Familie
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Ümit Bas, Iono Robotics
Ümit Bas, Iono Robotics
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Mag. Ulrike Brandner-Lauter, Refugium Lunz
Mag. Ulrike Brandner-Lauter, Refugium Lunz
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Gerhard Brix, Alps Resorts
Gerhard Brix, Alps Resorts
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Hans-Jürg Buff, Swiss Mountain Hotel Group
Hans-Jürg Buff, Swiss Mountain Hotel Group
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Peter Fetz, Hotel Hirschen Schwarzenberg
Peter Fetz, Hotel Hirschen Schwarzenberg
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Maria und Tom Heidenreich, Stieg’nhaus
Maria und Tom Heidenreich, Stieg’nhaus
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Klaus Hofmann, VAMED Vitality World
Klaus Hofmann, VAMED Vitality World
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Ing. Daniel Horak, MSc, MA
Ing. Daniel Horak, MSc, MA
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Corinna und Michael Knaller, Hotel Gralhof
Corinna und Michael Knaller, Hotel Gralhof
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Mag. Susanne Kraus-Winkler, Wirtschaftskammer Österreich
Mag. Susanne Kraus-Winkler, Wirtschaftskammer Österreich
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Frank Marrenbach, Althoff Hotels
Frank Marrenbach, Althoff Hotels
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Lorenz Maurer, Beaumier Hotels
Lorenz Maurer, Beaumier Hotels
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Ing. Joachim Mayr, Refugium Lunz
Ing. Joachim Mayr, Refugium Lunz
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Kathrin Messner, Sporthotel Zoll
Kathrin Messner, Sporthotel Zoll
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Michael Messner, Sporthotel Zoll
Michael Messner, Sporthotel Zoll
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Anja Pangerl, Blocher Partners
Anja Pangerl, Blocher Partners
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Otmar Michaeler, FMTG | Falkensteiner Michaeler Tourism Group
Otmar Michaeler, FMTG | Falkensteiner Michaeler Tourism Group
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Nina und Peter Pichler, Molzbachhof
Nina und Peter Pichler, Molzbachhof
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Andreas Pomella, Traminerhof
Andreas Pomella, Traminerhof
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Mag. Theodor Poppmeier, MSc, Top Living
Mag. Theodor Poppmeier, MSc, Top Living
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Markus Promberger, AMA Stay
Markus Promberger, AMA Stay
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Gebhard Schachermayer, JP Immobilien
Gebhard Schachermayer, JP Immobilien
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Christoph Schlatter, Laudinella Hotel Group
Christoph Schlatter, Laudinella Hotel Group
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Kathrin Schluga, I Am Escape
Kathrin Schluga, I Am Escape
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Rainer Schönfelder, COOEE alpin hotels
Rainer Schönfelder, COOEE alpin hotels
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Fritz Unterberger, Unterberger Gruppe
Fritz Unterberger, Unterberger Gruppe
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Ing. Walter Veit, Österreichische Hotelvereinigung (ÖHV)
Ing. Walter Veit, Österreichische Hotelvereinigung (ÖHV)
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Torsten Vey, DSR Hotel Holding GmbH
Torsten Vey, DSR Hotel Holding GmbH
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Mag. DI (FH) Norbert Winkelmayer, Sans Souci Gruppe
Mag. DI (FH) Norbert Winkelmayer, Sans Souci Gruppe
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Patrick Wukicsevits, MA, Top Living
Patrick Wukicsevits, MA, Top Living
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Mag. Elisabeth Zehetner, Staatssekretärin, Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus
Mag. Elisabeth Zehetner, Staatssekretärin, Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus
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Bettina Zinnert, Wengen Classic Hotels / Zinnert Advisory
Bettina Zinnert, Wengen Classic Hotels / Zinnert Advisory
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